Tutanchamun dresden gutscheine 2019


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Diese entstehen hoch über der Erdoberfläche, wenn in den Außenbereichen der Atmosphäre schnelle Protonen aus den Tiefen des Alls auf die Atomkerne der irdischen Gashülle treffen. Hawass hatte sich auch skeptisch gezeigt, als der britische Archäologe Nicolas Reeves bei Radarmessungen im Grab des ägyptischen Pharaos Tutanchamun im ägyptischen Tal der Könige das Grab der geheimnisvollen Nofretete gefunden haben wollte. Alle drei eingesetzten Verfahren haben gemeinsam, dass sie mithilfe von kosmischer Strahlung funktionieren. Aber an eine große, geheime Kammer, wie jetzt verkündet, glaube er nach aktuellem Stand trotzdem nicht, sagt Barta: "Im Moment würde ich sagen, dass es sich um ein strukturelles Element handelt." Die Ägypter hätten ziemlich praktisch gedacht, als sie ihre Pyramiden bauten. Und gerade ist ein neues Rätsel dazugekommen - denn Teilchenphysiker wollen einen riesigen, bisher unbekannten Hohlraum in der Pyramide gefunden haben. Er war unter Präsident Husni Mubarak lange Jahre Generalsekretär der Altertümerverwaltung und für ein paar Monate sogar Minister. Vielleicht handelt es sich auch um mehrere, kleinere Kammern, die zusammenhängen. Dass der Hohlraum angebohrt werden darf, dürfte extrem unwahrscheinlich sein.

Damals hatten die Forscher, die jetzt den Fund der unbekannten 30-Meter-Kammer im Inneren der Pyramide verkünden, Erkenntnisse zu kleineren Hohlräumen an der nördlichen Außenseite der Pyramide veröffentlicht. Der neu entdeckte Raum sei nicht von außen zugänglich. Erleben Sie bei einer Nilkreuzfahrt das Tal der Könige, erkunden in Assuan die mächtigen Tempelruinen von Philae oder lernen Sie Luxor kennen. Weitere Myonen-Messungen an anderen Stellen wären eine Option. Gebaut vor viereinhalbtausend Jahren zu Ehren eines ägyptischen Gottkönigs, gibt das forschern bis heute Rätsel auf. Seine Fruchtbarkeit ließ eine der ersten Hochkulturen der Weltgeschichte entstehen, deren Relikte noch heute eine große Faszination besitzen. Und womöglich sei der nun entdeckte Hohlraum eben genau so etwas. Und zumindest hier hatte Hawass auch recht behalten - denn der vermeintliche Sensationsfund blieb aus. Das jedenfalls berichtet das Team des "ScanPyramids Project" um Mehdi Tayoubi vom Heritage Innovation Preservation Institute in Paris im Fachmagazin "Nature". Andererseits sind die Myonen-Messungen, auf die sich das "ScanPyramids"-Team bei seinen Erkenntnissen nun stützt, ein durchaus etabliertes Messverfahren.


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